Weil es so schön war und so viel Spaß gemacht hat, gibt es gleich die zweite Verlosung auf LovelyBooks. Und nicht zu vergessen – mein Verlag, der Mondschein Corona Verlag hat freundlicherweise 10 eBooks meines zweiten Krimis „Totgemacht- Mølgaards zweiter Fall“ zur Verfügung gestellt. #freu 🙂

Für diejenigen unter euch, die nicht wissen, worum es geht – hier eine kurze Inhaltsangabe:

Kurz vor Weihnachten erschüttert ein grausamer Familienmord die nördliche Provinz Dänemarks.
Rikke Mølgaard stürzt sich zusammen mit ihrem Partner Rasmus Olsen in die Ermittlungen, um den Fall zu lösen. Die Feiertage stehen  vor der Tür und die Zeit drängt.
Der ermordete Vater hat kurz vor seinem Tod einen Millionendeal in den Sand gesetzt und die Tochter hatte einen geheimnisvollen Freund, dessen Identität keiner kennt.
Mølgaard und Olsen tappen zunächst im Dunkeln, aber wie gewohnt mischt Mølgaards Tochter Mie eifrig mit, nicht nur bei den Ermittlungen, sondern auch in Mølgaards Liebesleben, denn zwischen Mølgaard und Olsen knistert es gewaltig.

 

Die Verlosung endet am 11. März 2018. Ich wünsche euch viel Glück!

Zusammen mit dem Mondschein Corona Verlag verlose ich 10 eBooks meines Krimis „Ausgelebt – Mølgaards erster Fall“.

Kommissarin Rikke Mølgaard ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern und hat ständig viel um die Ohren. Daher ist sie wenig begeistert, als sie einen neuen Mordfall übernehmen muss. Zu allem Übel bekommt sie einen Kollegen an die Seite gestellt, der aus Kopenhagen in die Provinz versetzt wurde, und nicht nur verschlossen, sondern regelrecht abweisend wirkt. Schade eigentlich, denn er ist ziemlich attraktiv. Die beiden müssen sich ordentlich zusammenraufen, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Verlosung geht bis zum 28. Januar. Die eBooks gibt es im ePub oder mobi-Format.

Schaut rein und viel Glück!!!

Hallo Ihr Lieben,

hier könnt ihr in meinen Roman reinschnuppern!

Eine hauchdünne Eisschicht bedeckte den Teich. Der Landwirt beugte sich vor, um einen Blick auf seine Goldfische auf dem Boden des Teichs zu erhaschen. Jeden Tag um die exakt selbe Zeit besuchte er seine Lieblinge, die in dem Teich hinter seinem Landgut den Winter überlebten. Knut Hulgaards Gelenke schmerzten in der Kälte. Er blies in seine Handflächen. Sein Blick fiel auf etwas, das hier nicht  hergehörte. Er lehnte sich weiter vor und starrte in ein bleiches Gesicht, das dicht unter dem Eis schwebte. Mit einem Ruck richtete sich der Landwirt auf. Dabei rutschte sein linker Fuß an der steilen Uferkante durch die dünne Eisschicht ins Wasser. Knut breitete seine Arme aus, um das Gleichgewicht zu halten. Er ruderte eine Weile hilflos in der Luft, bis er das Gleichgewicht endgültig verlor und mit seinem gesamten Gewicht durch die Eisdecke brach und in das eiskalte Wasser tauchte. Er schnaufte, fluchte, ruderte mit den Armen, spürte die Kälte durch seine Kleidung dringen und das Wasser in seine Stiefel laufen.
Zu seinem Entsetzen fand er sich zwischen zwei leblosen Körpern wieder, die sich dicht an ihn drängten. Das lange Haar der Leiche zu seiner Linken schwebte über Knuts Gesicht wie die Fangarme eines Kraken. Er meinte zu schreien, aber seinem Mund entwichen nur Luftblasen. In Panik drückte der Landwirt die Körper zur Seite und strampelte im Wasser wie ein schwimmender Hund, bis er mit seinen Stiefeln Halt auf dem schlammigen Teichboden fand. Er kämpfte sich aus dem Wasser und kroch ans Ufer. Der Landwirt keuchte, richtete sich auf und rannte los, ohne zurückzublicken. Der tiefe Schnee, die nassen Stiefel und die durchnässte Kleidung bremsten seinen Vorwärtsdrang. Sein Atem dampfte.

Die Kälte spürte er nicht mehr.